Sozialwissenschaften: Ursachen eines Wachstums- und Beschäftigungsrückgangs aus Keynesianischer Sicht
Die Ursache eines Wachstums- und Beschäftigungsrückgangs aus keynesianischer Sicht, ist ein Defizit an gesamtwirtschaftlicher Nachfrage. Dies hat sowohl Folgen für die Unternehmen als auch für die privaten Haushalte.
Bei den Unternehmen verschlechtert sich die Auslastung der Produktionskapazitäten, was ein Sinken der Kredite zur Folge hat. Dadurch geht die Investitionsnachfrage zurück und dann verschlechtern sich die Gewinn- und Nachfrageerwartungen. D.h., dass sich der Investitionsrückgang weiter fortsetzt. Bei den privaten Haushalten sind die Folgen ebenfalls stark zu spüren. Da Entlassungen vorgenommen werden, sinkt das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte. Dies hat zur Folge, dass die Nachfrage nach Konsumgütern zurückgeht. Die Produktion im Konsumgüterbereich ist also rückläufig. Dies und das Fortsetzen des Investitionsrückgangs führen dazu, dass die Produktion weiter absackt. Eine unmittelbare Folge ist, dass weitere Entlassungen vorgenommen werden. Daraus folgt, dass das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte weiter sinkt. Eine unmittelbare Folge ist, dass weitere Entlassungen vorgenommen werden. Daraus folgt, dass das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte weiter sinkt.
Schrieb joe_a am 20.11.09 um 14:51 Uhr